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SpineFlex – flexibles Anatomie-Modell auf Kunststoffbasis

SpineFlex

Im Rahmen des Projekts SpineFlex soll RealSpine, der am ISTT in den Projekten ForMaT und LewiSim entwickelte Simulator für die Lendenwirbelsäule, weiterentwickelt und um weitere anatomische Pathologien ergänzt werden.

Hintergrund

Ziel moderner Operationstechniken ist es heute, ein möglichst geringes Trauma zu verursachen, wenn möglich minimal-invasiv zu arbeiten. In der Praxis bedeutet dies zunehmend kleinere Hautschnitte und Operationsgebiete, die mit immer spezielleren Operationstechniken und Implantat-Systemen durchgeführt werden. Zur zuverlässigen und sicheren Beherrschung dieser Techniken ergibt sich ein wachsender Trainingsbedarf mit unterschiedlichen, sehr spezifischen Trainingsszenarien. Ein Anatomie-Modell aus Kunststoff, welches gezielt auf diese Szenarien zugeschnitten ist, muss wiederum auch „nur“ diese spezifischen anatomischen Strukturen exakt abbilden. Dementsprechend soll RealSpine auf verschiedene OP-Techniken und Trainingsszenarien kundenspezifisch anpassbar sein.

Vorgehen

Die anatomischen Strukturen und die Sensorik werden hinsichtlich verschiedener Trainingsszenarien und in verschiedenen Detailabstufungen weiterentwickelt. Dadurch sollen High-Fidelity-Modelle (mit Sensorik und hohem Detailgrad) ebenso herstellbar sein wie Low-Fidelity-Modelle (ohne Sensorik und mit kostengünstiger Anatomie), so dass finanziell skalierbare Modelle entstehen.

Laufzeit: 1. Februar 2015 – 31. Dezember 2016
Projektleitung: Prof. Dr. Werner Korb
Mitarbeiter: Dr. Luis Bernal, Jochen Handwerk, Ingo Lorber, Gunnar Nitsche

weitere Infos unter: http://www.realspine.de/

Letzte Änderung: 21.2.2017
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