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ForMaT-Gruppe 1 – Materialeigenschaften und Biomechanik (Biomechanics-Lab)

Basis der Trainingssystems ist die Nachbildung der Anatomie und Physiologie des menschlichen Körpers. Beides, Anatomie und Physiologie, sind hoch-komplex. Die Knochenstruktur kann dabei noch vergleichsweise einfach mittels Rapid-Prototyping-Verfahren auf Gipsbasis nachgebildet werden. Für Weichgewebe (beispielsweise das Rückenmark) ist dies bedeutend komplexer, da sich Weichgewebe in vielfältiger unterschiedlicher Weise im Körper darstellt. Insbesondere pathologisches (krankhaftes) Gewebe hat unterschiedliche Ausprägungen in Aussehen und Haptik.

Ziel der Gruppe 1 ist die Modellierung eines „Simulations-Patienten“ anhand von präoperativen Bildern und biomechanischen und physiologischen Untersuchungen.

Gruppenmitglieder:


Projekte

Entwicklung eines Trainingssystems für die Diskektomie an der lumbalen Wirbelsäule

Entwicklung eines Trainingssystems für die Diskektomie an der lumbalen Wirbelsäule

Zielstellung ist die Entwicklung eines realitätsnahen, anatomischen Phantoms, an welchem die operativen Schritte der Diskektomie der lumbalen Wirbelsäule mit chirurgischem Instrumentarium trainiert werden können. Zielgruppe des Trainings sind Ärzte in Weiterbildung (Facharztausbildung).

Mitarbeiter: Werner Korb, Jochen Handwerk, Ingo Lorber, Andreas Seifert

Kooperationspartner: Institut für Anatomie der Universität Leipzig (Dr. Hanno Steinke)

Materialstudien für anatomische Phantome mit realistischen haptischen Eigenschaften

Materialstudien für anatomische Phantome mit realistischen haptischen Eigenschaften

Zielstellung: Bisherige anatomische Modelle werden für die studentische Ausbildung ausschliesslich nach visuellen und statischen Kriterien entwickelt. Ziel des Projektes ist die Nachahmung der haptischen Eigenschaften anatomischer Strukturen bei Durchführung chirurgischer Eingriffe.

Mitarbeiter: Jochen Handwerk, Ingo Lorber, Andreas Seifert, Antje Schlenker

Kooperationspartner: PURinvent, Leipzig

Anatomie und Biomechanik

Zielstellung: Die Modelle innerhalb von ISTT sollen einerseits die anatomischen Gegebenheiten realitätsnah wiederspiegeln, andererseits patientenspezifische Pathologien berücksichtigen. Im Projekt werden dazu sowohl anatomische Präparate als auch medizinische Bilddaten systematisch analysiert.

Mitarbeiter: Andreas Seifert, Jochen Handwerk, Ingo Lorber

Kooperationspartner: Institut für Anatomie der Universität Leipzig (Dr. Hanno Steinke), IVS Solutions AG (Chemnitz)

Letzte Änderung: 19.6.2015
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